719 km weit waren mehr als 33 Personen in den Hegau angereist.
Die Freunde der Freiwilligen Feuerwehr aus Räber zeigten ihre Verbundenheit mit den Kameradinnen und Kameraden der Abteilung Eigeltingen und der Gesamtwehr. Eine Überraschung und große Freude für die „Eigeltinger“ war es auch, dass „die Räberaner“ am Sonntag nach dem Gottesdienst eine große Eiche überreicht hatten: „als Symbol unserer Freundschaft und Verbundenheit“. Die Feuerwehr Eigeltingen hatte vor Jahrzehnten auch eine in das Dorf im Norden gebracht, die nun immense Ausmaße hat und ein Symbol für die Verbindung der beiden Feuerwehren ist: „Sturmfest und Erdverwachsen“. Mitgebracht wurden auch 150 kleine Eichenbaumsetzlinge in Anlehnung an das Jubiläum der Feuerwehrabteilung Eigeltingen. Diese wurden zu Gunsten der Jugendfeuerwehr Eigeltingen gegen eine Spende an die Besucher abgegeben. Abends konnte der stellvertretende Jugendwart Leon Bommer dann vom Ortsbrandmeister Thomas Meyer 1.060,24 Euro Spendengeld entgegennehmen. Hier hatten aber wohl auch die Niedersachsen nochmal einiges beigesteuert. Die Feuerwehrfreundschaft Eigeltingen-Räber war auch beim Umzug vertreten. Angeführt von einer Kutsche mit den „Senioren“ aus Eigeltingen und Räber, die diese Freundschaft aufgebaut hatten, marschierten die Norddeutschen hinterher. Mit im Wagen die beiden Männer der ersten Stunde vor 48 Jahren: Alfred Martin aus Eigeltingen und Alfred Meyer aus Räber. Das Treffen der beiden Wehren ist immer wieder etwas Besonderes, regulär erfolgt alle 4 Jahre im Wechsel ein Besuch der Freunde im Süden oder Norden. 2025 waren die Eigeltinger in ihrem Jubiläumjahr in Räber und konnten dort entspannt ihren 150. Geburtstag feiern. Nun waren die Niedersachsen im Hegau und erlebten aktiv den Kreisfeuerwehrtag mit. Die Kameradschaft dort ist beachtlich, so sind von rund 200 Einwohner 75 Frauen und Männer in den verschiedenen Gruppierungen der Feuerwehr.










