Am 21. Januar gegen 18.45 Uhr wurde die Abteilung Eigeltingen zu einer holzverarbeitenden Firma im Industriegebiet alarmiert, weil Brandgeruch wahrnehmbar war.
Bei der Kontrolle mit der Wärmebildkamera zeigte diese im Späneturm 75 Grad an. Der feine Holzstaub wurde abgetragen, Glutnester ausgeschaufelt und abgelöscht sowie im späteren Verlauf die Füllung abgelassen. Aufgrund der hohen Brandlast wurde zur Sicherheit eine komplette Wasserversorgung aufgebaut. Wie schwierig und umfangreich Löschmaßnahmen bei einer Ausbreitung bzw. bei offenen Flammen in einem solchen Betrieb sein können, zeigte die Jahreshauptübung der Abteilung Eigeltingen, die im letzten Jahr in diesem Objekt abgehalten wurde. Somit war die frühzeitige Alarmierung der Feuerwehr genau richtig und es konnte ein Brand verhindert werden.



